Traditions- und Förderverein „Glückauf Schwarze Pumpe“ feiert 20-jähriges Jubiläum

Kathrin Demczenko / jas

Am 21. Mai begeht der Traditions- und Förderverein „Glückauf Schwarze Pumpe“ (TFV) seinen 20. Geburtstag und die Lausitzhalle den 45. Jahrestag ihrer Grundsteinlegung. Thomas Delling als Vorstand der Lausitzer Seenland Stiftung und Mirko Papenfuß, Geschäftsführer des Lausitzer Seenland Klinikums sowie Mitglied des Stiftungsrates unterstützen den TFV mit einer Spende in Höhe von 6000 Euro bei der Vorbereitung des Festtages.

Der Vereinsvorsitzende Karl-Heinz Markgraf (ganz links im Bild) nimmt sie gern und betont die wichtige Arbeit der Lausitzer Seenland Stiftung für die ganze Region. Mit dem Geld erarbeitet der TFV bis zum 21. Mai die neue Wanderausstellung unter dem Titel „Die Mittlere Lausitz – der Strukturwandel ist eingeleitet“. Auch Filme des Vereins, des Wirtschaftsförderers ASG Spremberg, der Lausitzhalle und der Stadt Hoyerswerda gehören dann zum kulturellen Rahmenprogramm. Der TFV bereitet eine Sonderzeitung vor, die unter anderem seine Mitgliedsunternehmen und deren Anstrengungen im Strukturwandel vorstellt. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Industriepark Schwarze Pumpe als Wirtschaftszentrum der Region, sagt das TFV-Ehrenmitglied Dr. Günter Seifert (ganz rechts im Bild). Die Jubiläumsveranstaltung am 21. Mai ist nur für geladene Gäste. Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung anschließend für zwei Wochen in der Lausitzhalle zugänglich. Danach ist sie in der Energiefabrik Knappenrode und zu guter Letzt im Rathaus Spremberg zu sehen.

V.l.n.r.: Der Vereinsvorsitzende des TFV, Karl-Heinz Markgraf, Thomas Delling, Vorstand der Lausitzer Seenland Stiftung, Mirko Papenfuß, Geschäftsführer des Lausitzer Seenland Klinikums sowie die TFV-Ehrenmitglieder, Arnulf Losse und Dr. Günter Seifert, bei der Übergabe des Spendenschecks vor der Lausitzhalle Hoyerswerda. Foto: Demczenko

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