Hentschke Bau – Betonbau made in Bautzen
Die Hentschke Bau GmbH ist eines der leistungsstärksten Ingenieurbauunternehmen Deutschlands. Vom Hauptsitz Bautzen, aber auch von den Standorten in Dresden, Erfurt und Berlin aus werden komplexe Brückenbauwerke saniert oder errichtet.
Aus der Frühjahrsausgabe 2024 des STARK für die LAUSITZ-Magazins
Top-Arbeitgeber mit prominenten Baustellen in ganz Deutschland
Prominente Beispiele sind die Carolabrücke, die Augustusbrücke und die Albertbrücke in Dresden, die über 1.000 Meter lange Füllbachtalbrücke und die 70 Meter hohe Massetalbrücke im Zuge der ICE-Neubaustrecke Erfurt-Ebensfeld. An unzähligen weiteren Bauprojekten in ganz Deutschland ist Hentschke Bau beteiligt – von der Bahnstrecke Berlin-Dresden über die Autobahnen A7 in Niedersachsen und A49 in Hessen bis
hin zum Berliner Ring. Auch im Gesellschaftsbau, Sozialgebäudebau und Industriebau ist Hentschke Bau aktiv, baut Museen, Verwaltungsgebäude, Kliniken, Hochschulen, Gewerbehallen, Supermärkte und vieles mehr. Die Liste prominenter Baustellen ist hier ebenso
lang: das Auswärtige Amt in Berlin zählt ebenso zu den Prestigeprojekten wie das Militärhistorische Museum der Bundeswehr, der Cube oder das Blockhaus in Dresden oder der Erweiterungsbau des Sprengel Museums in Hannover.
Straßen- und Bahnbrücken, historische Gebäude und Funktionsbauten: In inzwischen hunderten Städten und Gemeinden prägt Hentschke Bau Stadtbilder sowie die nationale und regionale Infrastruktur. Das unternehmenseigene Betonfertigteilwerk zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten Werken Deutschlands. Auf 20.000 Quadratmetern Produktionsfläche können anspruchsvolle Betonfertigteile für den Hoch- und Ingenieurbau in Abmessungen bis zu 50 Metern Länge und einem Gewicht bis zu 100 Tonnen gefertigt werden. Umfangreiche Lager- und Transportkapazitäten gewährleisten die zuverlässige Just-in-time-Belieferung der Baustellen und der Kunden. Kürzlich kam sogar eine eigene Stahlbauabteilung hinzu, die eine nochmals vergrößerte Fertigungstiefe bei der Realisierung komplexer Baustellen gewährleistet.

Gesellschaftliche Verantwortung aus Tradition
Als modernes und leistungsfähiges Bauunternehmen mit einer über 165-jährigen Firmengeschichte fühlt sich die Hentschke Bau GmbH ihrer Heimat und der Lausitz besonders verbunden. Soziale Verantwortung wird großgeschrieben: Nachhaltiges Wirtschaften, die Erforschung neuer und besonders umweltfreundlicher Baustoffe und Verfahren sowie soziales und gesellschaftliches Engagement sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Hentschke Bau fördert gezielt soziale und mildtätige Einrichtungen, innovative Kulturprojekte und Sportvereine in der Region und darüber hinaus. Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein. Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter aus 12 Nationen. Sowohl als Arbeitgeber als auch als Ausbildungsbetrieb genießt das Unternehmen höchste Anerkennung.
100 Punkte als „Fairster Arbeitgeber“
Erst in diesem Frühjahr ist das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag von Deutschland Test der Frage nachgegangen, welche Unternehmen sich durch „höchste Fairness im Job“ auszeichnen. Mit der maximalen Punktzahl von 100 möglichen Punkten führt Hentschke Bau das deutschlandweite Ranking der Bauunternehmen an und ist somit der Maßstab für die gesamte Branche. Die Studie, die im Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ ausführlich veröffentlicht wurde, basiert auf der Auswertung von rund einer Million Nennungen in Presseartikeln, Foren, sozialen Netzwerken, Portalen und anderen öffentlichen Quellen. Ausgewertet wurden in einer Social-Listening-Analyse die Begriffe Unternehmenskultur, Arbeitsklima und Fairness hinsichtlich ihrer Häufigkeit und ihrer Tonalität. Anschließend wurden die Ergebnisse qualitativ gewichtet und in ein Ranking integriert. Die Hentschke Bau GmbH erhält hierbei die maximal mögliche Punktzahl von 100 Punkten. Analysiert wurden insgesamt rund 12.000 Unternehmen im Zeitraum Februar 2022 bis Januar 2024. Die Studie ist also brandaktuell.
„Wir freuen uns ganz besonders über diese Auszeichnung“, erklärt Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH. „Fairness ist uns wichtig. Das gilt für schnelle und unkomplizierte Hilfe, wenn Mitarbeiter in Notlagen sind, genauso wie für eine faire Bezahlung, sichere und gute Arbeitsplätze, individuelle Förderung, Integration und attraktive Karrierewege. Bei uns kann sich jeder entfalten und auf die Solidarität des gesamten Teams vertrauen“, so Drews. Soziales und gesellschaftliches Engagement gehöre zur DNA des Unternehmens. Das gelte auch und besonders für die Kolleginnen und Kollegen.
„Starke Marke 2023“
Auch als Marke setzt Hentschke Bau Maßstäbe. So hat eine Studie des
F.A.Z-Instituts Hentschke Bau als einem von nur insgesamt zehn Bauunternehmen die Auszeichnung „Deutschlands starke Marken 2023“ verliehen. Insgesamt wurden 5.000 Unternehmen untersucht und mehrere hundert Millionen Online-Quellen analysiert, um deren Reputation zu messen. „Wir sehen auch in dieser Auszeichnung nicht nur einen Beleg für unsere herausragende Qualität und Leistungsorientierung im Rahmen von Bauprojekten, sondern auch für unser Engagement als Arbeitgeber“, erklärt Jörg Drews. Eine starke Marke zu sein und auch in der Öffentlichkeit als solche wahrgenommen zu werden, erfordere mehr als Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Kompetenz und Technik. Vielmehr seien Menschlichkeit, Offenheit und eine valide Vertrauensbasis notwendig. „Die haben wir über Jahre und Jahrzehnte entwickelt.“ Eine starke Marke zu sein,
beinhalte auch die Verpflichtung, sich einzubringen, Vorbild zu sein und den Diskurs über die Zukunft mitzugestalten. Diese Verpflichtung nehme Hentschke Bau offensiv an.

„Ausbildungs-Champion“ mit ausgezeichneten Perspektiven
In einer weiteren Studie hat das F.A.Z.-Institut zudem „Deutschlands Ausbildungs-Champions“ gekürt. Hier landete Hentschke Bau im letzten Jahr mit 95,7 von 100 möglichen Punkten auf Platz 3 in der Kategorie Baugewerbe. Betrachtet wurden in dieser Studie zu 75 Prozent die Kategorie Ausbildung (Berufsausbildung, Lehre, Lehrstelle, Ausbildungsplatz, Auszubildende) und zu 25 Prozent die Kategorie Arbeitgeber (Arbeitsplatzsicherheit, Zufriedenheit am Arbeitsplatz, Berufsalltag, Betriebsklima und Work-Life-Balance).
„Wir wissen, dass wir auch hinsichtlich unserer Ausbildungsstandards und Karrierechancen zur nationalen Spitze gehören“, macht Drews deutlich. Dennoch freue man sich über jeden neuen Azubi, der sich für Handwerk, Hightech und den Bau interessiere. „Die Branche muss hier viel mehr tun, um junge Menschen zu begeistern. Viele Klischees über den Bau stimmen einfach nicht mehr.“ Hentschke Bau bietet regelmäßig Praktika, Schnupperaktionen und Tage der offenen Tür an. Gern öffne man sich hier auch für weitere Partnerschaften, etwa mit Schulen, Hochschulen und Vereinen. „Das ist eine Zukunftsfrage“, so der Bauunternehmer. Wer bei Hentschke seine Ausbildung absolviere, habe beste Perspektiven im Unternehmen und in der Branche. Hentschke Bau bildet permanent in rund zwei Dutzend handwerklichen, technischen und kaufmännischen Berufen aus und ist ständig auf der Suche nach neuen Kräften. Gerade in einer strukturschwachen Region sei es wichtig, Menschen Perspektiven zu eröffnen. Wo Fachkräfte und Optionen fehlen, müssen Fairness und Miteinander sowie Innovationskraft die Lücken schließen. Dafür steht Hentschke Bau seit vielen Jahren. Initiativbewerbungen und selbst Quereinsteiger sind gerne gesehen. „Wir möchten Zukunft bauen mit den Menschen und mit starken Partnern“, so Jörg Drews.
Mehr Informationen aus erster Hand hier: www.hentschke-bau.de
Frühjahrsausgabe „STARK für die LAUSITZ“ 2024 überall zu finden

Anfang Mai erschien die neueste Ausgabe unseres STARK für die LAUSITZ-Magazins. Diesmal im Fokus: Der Landkreis Bautzen und seine Leuchtturmstädte Bautzen, Kamenz, Hoyerswerda und Bischofswerda. Natürlich werfen wir darin aber auch wie immer einen Blick auf Aktuelles vom Strukturwandel in Brandenburg rund um die Boomtown Cottbus. So beeindruckte z.B. der Sonderausschuss Strukturentwicklung der Brandenburger Landesregierung den Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie im Landtag Nordrhein-Westfalen mit seinen Berichten über die Fortschritte im Lausitzer Revier, getreu dem Motto: „Brandenburg zeigt, wie es geht“.
STARK für die LAUSITZ ist frei erhältlich in vielen regionalen Auslagestellen in der Ober- und Niederlausitz und online als E-Paper hier.
Sie wollen sich auch lausitzweit 40.000 + präsentieren? Die nächste Ausgabe erscheint im Herbst und richtet den Fokus auf den Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Alle Informationen zu Anzeigenschlüssen, Erscheinterminen und Preisen können Sie den Mediadaten entnehmen. Gern erstellen wir Ihnen auch ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns einfach an!
Ihr Kontakt: Jannis Simons – +49 174 32365241 – jannissimons@wochenkurier.info