„echtLAUSITZ“ – das Portal der guten Nachrichten aus der Lausitz ist online

Mitte August ging mit www.echt-lausitz.de ein in dieser Form einzigartiges Portal online. Ralf Henkler, Leiter Wirtschaftsregion Lausitz beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW)* hatte die Idee dazu und begründet die Initiative so: „Wir möchten gern alle guten Nachrichten der Lausitz an einem Ort dauerhaft im Netz darstellen, um den Menschen hier und den Menschen, die sich für unsere Region interessieren, ein positives Bauchgefühl über die Zukunft der Lausitz zu vermitteln.“ Regionale Unternehmen unterstützen als Premiumbotschafter das Portal.

C.M.Schwab/pm

Ralf Henkler, BVMW, ist Initiator der Echt-Lausitz-Kampagne (Foto: Tudyka.PR)

Unabhängig und themenübergreifend werden auf echt-lausitz.de Nachrichten aus den regionalen Medien und Pressemitteilungen dargestellt. Dazugehörig ist ein frei nutzbarer „Lausitz-Button“, der auf jeder Website implementiert, für jede Stellenausschreibung und Kampagne genutzt und in jede Signatur integriert werden kann. Der Quellcode ist ebenfalls frei verfügbar.
Der BVMW schafft damit, gemeinsam mit regionalen Unternehmen, ein zentrales Schaufenster für alle Menschen, die ihre Zukunft in der Lausitz sehen wie z.B. Rückkehrer, Studierende, Arbeitskräfte, Wissenschaftler, Leistungssportler, Künstler, Unternehmen oder auch Investoren. „Ihnen möchten wir ein positives Bild vermitteln, wenn sie über ihr zukünftiges Engagement oder auch ihr zukünftiges Leben in der Lausitz nachdenken“, so Ralf Henkler.
Die Website ist unabhängig finanziert. Die Inhalte des Portals werden durch eine unabhängige Jury für die Veröffentlichung freigegeben.

*Der Wochenkurier-Verlag ist Mitglied im BVMW.

Statements von Premiumbotschaftern:

Jean Franke, Geschäftsführerin Sana Herzzentrum Cottbus
„Die Lausitz braucht gute Nachrichten. Deshalb ist es uns eine echte Herzensangelegenheit die Initiative echtLausitz aktiv zu unterstützen. Das Sana-Herzzentrum Cottbus hat im aktuellen Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser des FAZ Institutes bereits zum dritten Mal in Folge einen Spitzenplatz belegt. Das Institut kommt unter objektiven Messekriterien zum Ergebnis, dass Deutschlands beste Herzchirurgie im Herzen der Lausitz bei uns im Sana-Herzzentrum Cottbus Zuhause ist. Dieses wichtige Ranking ist einer der Gründe dafür, dass immer mehr Patienten aus der gesamten Bundesrepublik zu uns nach Cottbus kommen, um sich hier von den versierten Herzspezialisten behandeln zu lassen.

Jean Franke, Geschäftsführerin des Sana Herzzentrums Cottbus und damit eine der Premiumbotschafterin des neuen Portals.
Foto: Kai Abresch

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Behandlungsort spielt aber immer mehr auch das Image einer gesamten Region eine Rolle. Deshalb freue ich mich auf gute Nachrichten aus der Lausitz auf dem neu entstandenen Portal. Cottbus und die Lausitz ist ein wunderbarer Landstrich, in dem es sich sowohl gut leben und arbeiten lässt. Die Lausitz ist aber auch so viel mehr und deshalb haben wir gute Nachrichten nach außen verdient. In herzmedizinischer Hinsicht und als Chancengeber für Mitarbeitende werden wir unser auch weiter alles dafür geben, ein Leuchtturm für die Lausitz zu sein.“ (www.sana.de/herzzentrum-cottbus)

Jan Grawunder: „Unsere Region hat sich entwickelt. Alles andere ist Schnee von gestern. Die Botschaft ist klar: Es lohnt sich, hierherzukommen, ob als Fachkraft oder Investor. Um das zu verbreiten, unterstütze ich die Aktion des BVMW.“ (Foto: Tudyka.PR)

Jan Grawunder, Geschäftsführer GS Company Cottbus:
„Eine sensationelle Idee! Noch immer dominieren Negativ-Nachrichten aus der Lausitz die Wahrnehmung – zu Unrecht! Deshalb finde ich es schon aus Prinzip gut, good news zu verbreiten. Es gibt davon auch genug. Viele Menschen sind von Vorurteilen belastet und betrachten beispielsweise den Prozess des Strukturwandels sehr skeptisch, auch weil besonders in der Entwicklungsphase natürlich auch Nachteile bestehen. Logisch, dass wenn der Schienenverkehr in die Lausitz ausgebaut wird, es zu Verkehrsstörungen kommt. Aber nach dem Ausbau verfügen wir über viel bessere Möglichkeiten der Verkehrsanbindung! Durch meine Arbeit habe ich immer wieder Gespräche mit Menschen, die überlegen, in die Lausitz zu kommen bzw. dorthin zurückzukehren. Oft sind das Menschen, die in den Nachwendejahren von hier weggezogen sind – da war es tatsächlich vielerorts in der Lausitz sehr trostlos. Das ist in den Köpfen hängen geblieben und das müssen wir ändern.
Oftmals wird der geringere Verdienst in den ostdeutschen Bundesländern angeführt. Das stimmt mittlerweile nicht mehr so. Ich kenne viele regionale Unternehmen, die mittlerweile denselben Lohn zahlen wie in den alten Bundesländern. Und selbst wenn der Tarif etwas geringer ausfällt – nach wie vor sind die Lebenshaltungskosten hier erheblich günstiger.“

Jochem Schöppler, Lenz Unternehmensgruppe Berlin, Projektentwickler Green Areal Lausitz (GRAL) Jänschwalde/Drewitz:


„Die positive Entwicklung der Lausitz muss mehr nach außen getragen werden! Es ist wichtig, dass besonders die Leistungsfähigkeit und Innovation von hiesigen Start Ups und insbesondere dem Mittelstand bekannter werden. Dazu begrüße ich jede Art von Aktion und fördere deshalb auch „Echt Lausitz“. Es ist mir eine Ehre, bei diesem Projekt in das Unterstützer-Gremium berufen worden zu sein.“


www.euromovement.de

Jochem Schöppler (Foto: Tudyka.PR)

*Anmerkung der „STARK für die LAUSITZ“-Redaktion:

Die „STARK für die LAUSITZ“-Redaktion sieht das neue Online-Portal „echtLAUSITZ“ nicht als Konkurrenz-Portal. Vielmehr erhoffen wir, dass beide Portale voneinander profitieren können, wobei beide Seiten sich auch erheblich voneinander unterscheiden. Werden auf „echtLAUSITZ“ ausschließlich positive Nachrichten aus und für die Lausitz in einer Art „offenem Schaufenster“ dargestellt, haben und werden wir auf unserem Strukturwandel-Portal des WochenKurier auch weiterhin kritisch auf den Transformationsprozess in unserer Region blicken. Bei uns habt Ihr als Nutzerin oder als Nutzer weiterhin die Möglichkeit, Fragen zu stellen, zu diskutieren oder einfach Ansprechpartner für bestimmte Anliegen/Prozesse oder Erklärungen aus erster Hand über unser breites Netzwerk zu bekommen. Die einzigartige „STARK für die LAUSITZ“-Serie „Menschen im Strukturwandel“, die Video-Reihe in unserer Mediathek über Macher, Visionäre, spannende und starke Projekte für die Region sowie die Kategorie „Porträts“ über Unternehmen, Behörden und Vereine werden weiterhin von uns bespielt und ausgebaut – immer mit unserer Prämisse: Euch, die Menschen der Region, bei diesem Prozess mitzunehmen und euch eine Stimme zu geben! Wir freuen uns, wenn auf dem neuen Portal www.echt-lausitz.de einige weitere Beiträge, wie schon über die Wilde Möhre, übernommen werden und somit noch mehr Leute auf unser Portal und umgekehrt aufmerksam werden.

Wir vom WochenKurier wissen: „Strukturwandel – Das geht nur gemeinsam!“

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